DIN gerecht ausschreiben
Nach DIN auszuschreiben bedeuted bei Handläufen und Geländern in öffentlich zugänglichen Gebäuden:
An Treppen sind beidseitig Handäufe
mit 3 cm bis 4,5 cm Durchmesser anzubringen. Der innere Handlauf darf nicht
unterbrochen sein. Äußere Handläufe müssen in 85 cm Höhe
30 cm waaagrecht über den Anfang und das Ende der Treppe hinausragen. T2/5.5
Anfang und Ende des Treppenlaufs sind rechtzeitig und deutlich erkennbar zu
machen, z.B. durch taktile Hilfen an den Handläufen. Aus der DIN 18025/18024.

FlexoLight mit neuem erweitertem Programm
Eine neue Produktschiene hat die Firma Flexo-Handlaufsysteme zum Jahresanfang 2008 ihren Partner vorgestellt. Aufbauend auf dem bewährten flexofit+ System gibt es ab sofort Handläufe auch mit Licht in laminierten Rohren in dem Design "Buche hell" und dem Dekor "Schwarz mit Silberstreifen". Lieferbar sind Handläufe mit LED-Licht in den Farben weiß und blau. Dazu die Handlaufhalter, Endbögen und die pat.taktilen Gelenk-Verbinder in Silberfarbig. So kann mit nur einer Stromzufuhr das gesamte Treppenhaus Innen in einem durchlaufenden hellen, sehr
Flexo ab 1.8.2008 mit neuer Vertriebspartnerschaft
Die Handlauf-Produkte, welche unter dem Namen FlexoForte bisher ausschließlich an das Schreiner/Tischler-Handwerk geliefert wurde - und der individuelle Handlauf/Haltegriff flexofit, welche bisher ausschließlich an die Sanitäts- und Reha-Häuser verkauft wurde, wird nun zusammengefasst und ab Januar 2008 in eine neue Vertriebspartnerschaft übergeführt. Mit dieser Partnerschaft haben die bisherigen Kunden - aber auch völlige Neueinsteiger, Franchise-Interessierte, Menschen mit dem Willen zum Erfolg und zur Selbständigkeit - die Chance mit Handläufen die Nr. 1 in Ihrer Region zu werden. Flexo-Handlauf-Partner ist der Markt mit Zukunft - der Flexo-Handlaufshop der Weg in die berufliche Unabhängigkeit. Einfach Infos anfordern unter mail@flexo-handlauf.de
Zeitbombe Demographie
Immobilienbesitzer müssen auf veränderte Altersstrukturen reagieren
Öffentlich zugängliche Gebäude müssen künftig barrierefrei ausgestattet und nachgerüstet werden. Darauf weist das Deutsche Institut für Treppensicherheit (DIT), Augsburg, hin. Auch in Wohnhäusern zwingt die demographische Entwicklung zum Umdenken.
Der Trend zum Singlehaushalt und der steigende Altersdurchschnitt wird den Wohnungsmarkt besonders in den Großstädten tüchtig durcheinanderwirbeln, erläutert DIT-Geschäftsführerin Antje Ebner. Es werde künftig an preiswerten und vor allen Dingen an seniorengerechten Wohnungen mangeln. Gebraucht würden großzügig geschnittene barrierefreie bzw. barrierearme Wohnungen nach DIN 18025 Teil 2 – also nicht rollstuhlgerechte, sondern in der Vielzahl „seniorengerechte Wohnungen“, so Ebner. .
Durch die niedrige Geburtenrate und die höhere Lebenserwartung wächst der Anteil der älteren und damit der in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkten Menschen an der Bevölkerung. Zur Zeit sind etwa 23 Prozent der Deutschen über 65 Jahre. 2030 werden es rund 33 Prozent sein. Immobilienbesitzer sind laut Ebner gut beraten, wenn sie den Gebäudebestand soweit wie möglich altersgerecht nachrüsten. Das sichere den Werterhalt und die zukünftige Vermietbarkeit.
Besonders Treppen sind in diesem Zusammenhang bedeutend. Stürze und Treppenstürze sind im privaten Bereich eine der häufigsten Unfallursachen, die vor allen Dingen bei älteren Menschen zu ernsthaften Verletzungen führen. Nicht selten auch zum Tod. Von den vier Millionen Älteren, die pro Jahr in Deutschland stürzen, erleiden 100.000 einen Oberschenkelhalsbruch – oft der Beginn einer Pflegebedürftigkeit.

